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DER NASCHGARTEN und die verschwundenen Leser

wenn ich auf meine Seite gehe, kann ich meine Leser immer noch nicht sehen ,aber da ich auf diesen Post jeden Tag über 200 Klicks hatte, nehme ich an das dieses Problem auch noch viele andere User haben. Da ich Dank Eurer lieben Kommentare ja nun weiß das Ihr doch noch alle an Bord seid, werde ich einfach abwarten und Euch schon einmal die ersten Anfänge unseres Naschgartens zeigen. (naschen = Süßes kosten)
Es war einmal ein Misthaufen  so lautete ein Posttitel im März vergangenen Jahres. Wenn Ihr dort einmal reinschaut seht Ihr wie es einmal ursprünglich in der Kuddelecke aussah. Den dort selbst gezogenen Buchs habe ich ausgebuddelt und rund um die Reste unseres alten Apfelbaumes in den vorderen Teil des Gartens gepflanzt. (Wir mußten ihn leider kappen ,nachdem ein schwerer Ast einfach abgebrochen, aber uns zum Glück nicht auf den Döns gefallen ist.)
Die Rose die schon weit in die Wipfel ragte konnten wir retten und so sieht es dann heute aus.

Damit war schon einmal der Anfang gemacht und wir konnten im Naschgarten,  welcher am Ende des Gartens liegt ,weitermachen.

Den Naschgarten betreten wir durch diesen Rosenbogen
Links vom Eingang wächst ein Holunder in dessen Krone die pinkfarbene und die weiße Rose bis in die Wipfel vorgedrungen ist.

 Die beiden Zaunelemente zum Garten hin haben wir abgebaut und durch zwei schönere (bei 123 ersteigert)

ersetzt. Da es zwei verschiedene Elemente waren , haben sie einen einheitlichen Farbanstrich bekommen
und wenn wir weiter fortgeschritten sind, werden sie durch Stockrosen verschönert.

 Die alten und zwei neue Elemente haben wir dann zum Nachbargrundstück gesetzt und auch diese Elemente haben einen einheitlichen Farbanstrich erhalten. Davor haben wir die 50 x 50 und 30 Kg schweren
Steine als Beeteinfassung gesetzt, weil der Giersch und Brennessel die Gemüsepflanzen sonst wieder eingewuchert hätten.

 Eine Kletterrose hat auch schon Ihren Platz gefunden und wird im Laufe der Jahre dem Naschgarten einen romantischen Flair geben.
Weiter gehts mit der Ecke hinten rechts

 Dort haben wir ebenfalls die Steinplatten (auch auf 123 erstanden)  verarbeitet , um eine Sitzecke einzurichten. Dabei mußten wir ein  paar auslassen um die Erdhummeln zu retten. Nach dem Starkregen
war das Loch verschüttet und auch nach Tagen noch nicht wieder geöffnet ,und wir haben  die Platten verlegt
und was machen die Überlebenskünstler ? Sie haben eine Fuge für sich entdeckt und krabbeln von dort aus wieder in Ihr Erdloch) Ihr Glück das wir keine Perfektionisten sind :-)
Jetzt kommen noch zwei Zaunelemente oben auf die Pergola und dann kann der Wein den man links neben der roten Rose sieht hinaufranken und die Trauben uns in den Mund fallen

  Hier entsteht eine Blumenrabatte mit Bauernrosen und Storchschnabel, dahinter wieder Gemüsebeete


Die erste Frucht im Naschgarten eine von 3!!! Stachelbeeren:-)

Das war der Anfang und es sieht eigentlich noch nach Nichts aus aber ich kann Euch sagen es war Schwerstarbeit. Gestern habe ich Stunden damit verbracht die kleinen und großen Steine aus dem Sand zu suchen, aber vor meinem geistigen Auge sehe ich den Naschgarten schon als romantischen und stillen Rückzugsort und das läßt mich freudig weitermachen.

 Ich wünsche Euch einen schönen Tag und viel Freude an  Euren kreativen Ideen!!!!

Ina