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Einen ganz besonderen Menschen

habe ich meinem Mann gestern auf unserer Radtour vorgestellt. Ich hatte den älteren Herrn (er ist kurz vor 80) schon vor einer Weile kennen gelernt und war mit ihm ins Gespräch gekommen. Er lebt einen Großteil seiner Zeit halb versteckt  zwischen Wiesen und Großstadtstraßen mit seinen Pferden und Katzen, welche ihm allesamt zugelaufen sind. (Die Katzen ,nicht die Pferde). Sein Motto ist das von Martin Luther:
"Selbst wenn ich wüßte, daß die Welt morgen untergeht, würde ich dennoch heute einen Apfelbaum pflanzen.  Er versorgt seine Tiere ganz allein und auf meine Frage ob ihm das nicht zuviel wird, antwortete er mir:" Das hält mich fit. Wenn ich all das nicht hätte, wäre ich nicht mehr." Und obwohl er unter sehr traurigen Umständen seine Frau vor sechs Jahre verloren hat, hat er nicht resigniert sondern schmückt sein kleines Paradies jedes Jahr auf's Neue mit Blumen und anderen Dingen die er so findet. Das ist sein Liebling BOVE ein Pferd, welchem er so manches Kunststück beigebracht hat und zwar nur mit Liebe und Belohnung und nicht mit der Peitsche
                                         Sein kleines Paradies wird jedes Jahr frisch dekoriert

 So mancher Spaziergänger hält einen kleinen Schwatz mit Ihm und schaut mal kurz bei Ihm herein
 Alle Katzen sind ihm zugelaufen und fühlen sich sehr wohl in dem kleinen Paradies
                                       Das ist Trulla eine Siamkatze welche gerade trächtig ist.
Ich finde es gut, das ich gerade in dieser hektischen Zeit noch Menschen treffe,
 die im Einklang mit sich und den Tieren leben.