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RETTET DIE BIENEN - BIENENWEIDEN pflanzen ...


... kann jeder der einen Garten hat. Sogar auf dem Balkon ist es möglich.Wir haben beschlossen nur noch Pflanzen zu setzen, welche  nicht nur schön sind, sondern auch einen Nutzen für  Tier und Mensch haben.
Dazu gekommen sind 3 Heckenrosen

 und eine Kupferfelsenbirne, 



deren Laub nicht nur eine wunderschöne Herbstfärbung hat, sondern welche auch noch essbare Früchte trägt.
Giersch haben wir ohne Ende im Garten und irgendwo habe ich mal gelesen, dass von dem Kraut am meisten in der Umgebung wächst, dessen Nutzen man am meisten braucht (Giersch = Vitamin C). Ob das stimmt, wer weiss!
Der Giersch ist aber auch eine gute Bienenpflanze, wenn er blüht.  Wir benutzen keine Chemie und unser Garten den wir mittlerweile fast 16 Jahre  mehr oder  weniger laienhaft "betütteln" ist auch ohne diese Mittel ein schönes Fleckchen Erde geworden.
Wenn Ihr Interesse an Bienenweiden Pflanzen habt, schaut einfach auf die Seite von Gartendatenbank - de, dort sind 169 Bienenfreundliche Pflanzen angegeben.
OHNE BIENEN weniger Obstbestäubung d.h. Obst würde es bald gar nicht mehr geben und so kann man immer weiter denken - ohne Bienen keine Pflanzen, ohne Pflanzen ..........


RECYCLING : Aus einer großen ALTEN eine kleine NEUE ...

... bauen.Wie schon angekündigt haben wir nun angefangen aus den Resten der alten Hütte unserer Nachbarn eine kleine, feine, herzallerliebste neue Hütte zu bauen. D.h. Mein Mann und ein Nachbar sind schon ordentlich am Wirbeln und die Hütte dürfte bald fertig sein. Wir freuen uns so sehr, weil sie unsere Vorstellungen noch übertroffen hat und uns hilft dort die Geräte für den Naschgarten unterzubringen. Der positive Nebeneffekt ,die noch guten Bauteile/Hölzer wurden nicht entsorgt, sondern werden bestimmt nach neuem Anstrich noch einmal 20 Jahre halten.
Nach Fertigstellung werde ich dann die Hütte in voller Pracht vorstellen.
Den Rhododendron konnten wir auch stehen lassen, wenn Ihr durchs Fenster schaut könnt Ihr ihn auch erkennen ;-)

Ich sitze und male und höre SANTANA...

... und denke an früher. Santana habe ich mit meinem Mann gehört da waren wir siebzehn. Wow ist das lange her und trotzdem kommt es mir vor als wäre es gestern gewesen. Mein Mann hatte lange Haare bis zu den Schultern und ein Lächeln das hat mich jedes Mal aus den Schuhen gehauen, wenn wir uns "zufällig" gesehen haben. Ein Jahr hat es gedauert, dann waren wir zusammen und das ist jetzt 42 Jahre her und nun kommt Santana nach Hamburg und wir haben uns sofort Karten gekauft, ich freue mich schon tierisch auf das Konzert unter freiem Himmel. Ich freue mich auf diesen Mann der so eins ist mit seiner Gitarre

EIN HOCHBEET selber bauen aus EUROPALETTEN oder wenn ich eine Tomate wäre...

...würde ich mich in diesem Hochbeet absolut wohlfühlen. Erstens ist es mit viel Enthusiasmus gebaut und zweitens mit besten Zutaten gefüllt worden.
 Mein Mann entdeckt in den letzten Jahren immer mehr seine Liebe zum Garten und traut sich immer öfter an Projekte ran, welche Frau sich unbedingt wünscht.

So auch dieses Hochbeet aus nur sechs "6" Europaletten       zusammengebaut. Verbunden werden die einzelnen Elemente mit diesem Band, 

durch welches man ruck zuck Dank vorgebohrter Löcher Schrauben jagen kann. Innen hat er die größeren Lücken mit Resten eines Zaunelementes ausgebessert. Habe aber auch schon  den Tipp gehört, ein altes Bettlaken zu opfern um das Erdreich zusammenzuhalten bis es sich gesetzt hat. 


Um Mäuse und langwurzeliges Unkraut fernzuhalten , hat der Hochbeet Konstrukteur Hasendraht und Unkrautflies verlegt. 
Allerdings hat das Flies einen Nachteil, nämlich das diese Erdbewohner nicht durchkommen.
 Wir finden sicher ein paar von den Regenwürmern,welche gerne in unser Hochbeet einziehen würden, mit kleiner Starthilfe von uns.
P.S. Heute sind die ersten Regenwürmer eingezogen:-)
Das Hochbeet hat der Baumeister unten mit ein paar Baumstumpen , dann mit Ästen, Komposterde im halb verrotteten Zustand und letztlich mit Pflanzenerde aufgefüllt. Die Erde habe ich noch mit etwas Hornspäne durchzogen. Nun warten wir darauf, das wir unsere ersten Pflanzen einsetzen können.
Im ersten Jahr setzt man Starkzehrer wie Weisskraut, Rotkraut,Wirsing, Tomate Gurke, Kartoffel, Kürbis, Mais, Zucchini Blumenkohl. Nach den Eisheiligen werden wir unser Glück versuchen. Ich werde dann berichten, ob sich die Pflanzen so wohl fühlen wie wir uns das erhoffen.
Und hier lauert schon das nächste Projekt: Wir haben aus einer halbverfallenen Hütte, Holz ,welches noch gut war, geschenkt bekommen und daraus soll nun eine Mini Hütte entstehen, damit wir nach getaner Arbeit die Geräte für den Naschgarten und das Hochbeet regenfest unterstellen können. 

Keine Lust zu Nichts oder meine persönliche Maltherapie

Ich hatte lange Zeit keine Lust zu Nichts und schon gar nicht zur Öl- Malerei – bis ich mir auf dem Flohmarkt einen Tuschkasten gekauft habe.Um aus meiner Lethargie herauszukommen, habe ich mir vorgenommen jeden Tag ein Bild zu malen und zwar einen Monat lang und das habe ich auch durchgezogen – meine persönliche Maltherapie.
Entstanden sind dabei ganz erstaunliche Bilder: Mal naiv wie eine Kinderzeichnung, mal ganz chaotisch aber auch harmonisch ein spannender Weg, den ich mit meinen Ölfarben niemals umgesetzt hätte. Ein Plus war ,das ich die ganzen Malutensilien einschließlich Wasserglas, welches ich immer gleich nach dem Malen erneuert habe, stehen ließ, so konnte ich mich jederzeit an den Tisch setzen und loslegen ( Das ist gut um den inneren Schweinehund zu überlisten)

Das ist mein Lieblingsbild












Ich habe die getuschten Bilder fotografiert, mit der Funktion Anpassen die Farben intensiviert und mir von jedem Bild einen Abzug gemacht. 

Kitsch as Kitsch can oder ich habe eine Meise...

...im wahrsten Sinne des Wortes. Frau Meise mußte nicht lange die Grenzen des guten Geschmacks ausloten, um zu wissen das diese Hütte das richtige Domizil für Ihre Jungen ist. Passen wir rein und sind wir sicher, darum geht es Mutter Meise und innen ist es ja auch eher minimalistisch eingerichtet, um nicht zu sagen spartanisch. 
Und was lernen wir daraus, man sollte nicht nur nach dem Äußeren gehen und überhaupt jeder nach seiner Fa­çon.